Warum Aggression nicht böse ist

Warum Aggression nicht böse ist

Eine differenzierte Betrachtung eines nicht gern gesehenen Hundeverhaltens

Aggressionsverhalten ist nicht gerade gesellschaftskonform. Warum es für den Hund trotzdem überlebensnotwendig sein kann und wie wir als Menschen damit umgehen können, darum soll es in dieser Podcast Episode gehen.

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Weitere Inhalte zum Thema findest du hier:

Podcast Episode #21: Management im Hundetraining

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Transkript zur Podcast Episode

#41 Warum Aggression nicht böse ist – Eine differenzierte Betrachtung eines nicht gern gesehenen Hundeverhalten

 

Das heutige Podcast-Thema ist mir ein ganz besonderes Anliegen denn ich durfte viel Erfahrung am eigenen Leib und auch in der eigenen Hundegruppe und auch überhaupt mit meinen Pflegehunden in diesem Bereich sammeln. Und viele meiner Kunden haben eben auch genau diese Herausforderungen im Alltag. Zugleich ist diese Herausforderung für uns vielleicht nicht gesellschaftstauglich und nicht gesellschaftskonform, aber sie ist auch ein Stück weit gesund. Heute dreht sich alles um das Thema Aggressionsverhalten und ich möchte gerne mit dir erst einmal klären, was Aggressionsverhalten überhaupt ist.

 

Was bedeutet Aggressionsverhalten beim Hund?

 

Aggressionsverhalten ist Verhalten, das den Zweck hat, beim Gegenüber Angst auszulösen. Es möchte das Gegenüber vertreiben, dafür sorgen, dass es nicht näherkommt und somit für Distanz sorgen. Ein Hund, der Aggressionsverhalten zeigt, möchte nicht selber weggehen, sondern er möchte, dass der andere verschwindet. Klingt erstmal nach keinem großen Unterschied, ist aber für dein Training eine super wichtige Information. Es bedeutet, dass du deinen Hund nicht damit belohnst, aus der Situation wegzugehen. Und es bedeutet im Umkehrschluss, dass er sein Ziel erreicht, wenn der andere auch nur kurzzeitig zurückzuckt, zur Seite geht oder ausweicht.

Es ist überhaupt nicht mein Anliegen, dass dein Hund Aggressionsverhalten aushalten muss oder dass du, wenn ein Hund aggressiv reagiert, ihm die Stirn bietest, damit er ja nicht lernt, dass ihn das ans Ziel bringt. Das würde die Eskalation nach oben treiben und es wäre grob fahrlässig, dir das zu raten.

Warum Aggression nicht böse ist
Mögliche Ursachen für Aggressionsverhalten

 

Das Training mit Hunden, die Aggressionsverhalten als bevorzugte Strategie wählen, ist nicht einfach. Denn das oberste Gebot ist immer Sicherheit für alle Beteiligten. Und dann heißt es, das Verhalten zu verändern. Ganz wichtig für mich ist, Aggressionsverhalten ist aus biologischer Perspektive total normal. Es bedeutet, dass dein Hund etwas hat, was ihm wichtig ist und was er verteidigen will; z.B. sein eigenes Leben, seinen eigenen Körper oder auch Ressourcen. Es bedeutet, dass er sich entweder von seiner Umwelt bedroht fühlt oder fühlt, dass seine Ressourcen bedroht sind. Und diese will er verteidigen.

Aggressionsverhalten entsteht auch aus dem Bereich der Frustration. Es entsteht, wenn Angst und Angstverhalten nicht zum Ziel führen; also, wenn der Hund nicht flüchten kann und sich dadurch bedroht und in die Ecke gedrängt fühlt. Es rührt auch daher, dass der Hund gelernt hat, dass es eine sinnvolle Strategie ist, um andere zu vertreiben. Wenn alles andere, z.B. sein deeskalierendes Verhalten, sein aus-dem-Weg-gehen nicht gewirkt hat. Aggressionsverhalten fühlt sich nur in der Sekunde wirklich gut an, in der man gewinnt, ansonsten nicht.

Warum Aggression nicht böse ist
Was ist die tatsächliche Motivation für Aggressionsverhalten?

 

Aggressionsverhalten zugrunde liegt gegebenenfalls die Emotion Wut, also Rage. Diese sorgt dafür, dass sehr viel Energie nach vorne in der Regel freigesetzt wird und dass dein Hund in den Angriff übergeht. Für mich ist ein besonderer Aspekt beim Aggressionsverhalten, dass – anders als bei Angst und Angstverhalten – Aggressionsverhalten durchaus verstärkt werden kann, wenn dadurch ein Ressourcen-Zugewinn entsteht. Ich weiß, dass ich mich jetzt bei einigen Kollegen mit dieser Aussage äußerst unbeliebt mache; deswegen sollten wir bei Aggressionsverhalten immer gucken, was die tatsächliche Motivation ist.

Handelt es sich um defensives Aggressionsverhalten? Fürchtet der Hund um seinen eigenen Leib und sein Leben? Dann brauche ich keine Angst haben, dass ich mit dem Zugewinn von Ressourcen dieses Aggressionsverhalten verstärke. Im Gegenteil, ich sorge dafür, dass es dem Hund besser geht, dass er sich nicht mehr so um das eigene Wohlergehen bangen braucht. Oder handelt es sich um eine Verteidigung von Ressourcen? Dann kann es sein, dass das Verhalten mit dem Zugewinn tatsächlich verstärkt wird.

Warum Aggression nicht böse ist
Alternativen zu Aggressionsverhalten

 

Deswegen ist an der Stelle sehr wichtig, das Training so zu strukturieren, dass das Aggressionsverhalten erst gar nicht auftritt. Erstens, damit niemandem was passieren kann. Zweitens, damit der Hund es nicht immer wieder als bevorzugte Strategie wählt. Drittens, damit dieses Verhalten nicht immer wieder Erfolg hat.

Außerdem sollte man – ganz wichtig an dieser Stelle – alternative Strategien mit dem Hund trainieren, sodass er lernt, auch auf anderem Wege seine Bedürfnisse mitzuteilen, ohne zu explodieren.

Dabei ist für mich ein essentieller Aspekt, dass es mir viel lieber ist, wenn der Hund die „unteren Regionen“ des Aggressionsverhaltens zeigt. Dass er beispielsweise das so genannte Fixieren oder Drohfixieren zeigt, als wenn er in die Leine schießt und grölt. Ebenfalls lieber ist mir, wenn der Hund erst mal richtig ausgiebig knurrt, bevor er anfängt nach vorne zu stürmen und abzuschnappen. Und dass wir genau diese Sachen durchaus, wenn der Hund sie zeigt, verstärken dürfen.

In meinem Blog gibt es bereits einen Artikel dazu. In „Guckt er noch oder fixiert er schon?“ gehe ich da nochmal näher drauf ein.

Warum Aggression nicht böse ist
Aggression ist Kommunikation

 

Aggressionsverhalten gibt es abgestuft. Das heißt, sich über etwas drüber zu stellen, beispielsweise den Kopf über den Ball zu halten, bedeutet, diese Ressource zu sichern. Das finde ich vollkommen in Ordnung. Meine Hunde dürfen das, was ihnen wichtig ist, sichern. Ich finde es ganz wichtig, dass meine Hunde Dinge haben, die ihnen wichtig sind.

Außerdem ist mir wichtig, dass allen Anwesenden bewusst ist, dass mein Hund da gerade kommuniziert. Das heißt, Aggressionsverhalten ist Kommunikation. Was wir nicht gebrauchen können, ist der Hund, der eine kurze Lunte hat, der also schnell in die höheren Eskalationsstufen des Aggressionsverhalten wechselt und zum tatsächlichen Angriff übergeht. Damit das nicht geschieht, ist es essentiell wichtig, dass wir die Vorboten wie z.B. Konfliktsignale, Stresssymptome, u.a. kennen; dass wir sie wahrnehmen, dass wir mit dem Hund an der Stelle auch trainieren. Dass er uns diese Vorboten länger zeigt, wir diese also durchaus gegebenenfalls verstärken (wie z.B. das Fixieren, das Stehen und Gucken), damit seine Lunte insgesamt länger wird und die Situation immer seltener eskaliert.

Warum Aggression nicht böse ist
Training und Medizin gehen Hand in Hand

 

Aggression und Aggressionsverhalten sind nichts Böses. Das bedeutet nicht, dass der Hund jetzt unberechenbar ist. Es bedeutet nicht, dass der Hund grundsätzlich zu dieser Strategie greifen muss. Es bedeutet erst einmal für dich, dass dein Hund etwas hat, was ihm wichtig ist, was er bedroht fühlt und was er verteidigen möchte. Wenn dein Hund auf einmal und plötzlich zu Aggressionsverhalten neigt und es bisher selten oder gar nicht gezeigt hat, dann bitte ich dich als erstes den Weg zum Tierarzt anzutreten und checken zu lassen, ob dein Hund in Ordnung ist. Häufig sind z.B. Schmerzen ein Grund dafür, weshalb Hunde auf einmal unleidlich und aggressiver reagieren. Und dann kannst du dir ehrlich gesagt einen Wolf trainieren, denn du wirst nicht ans Ziel kommen, solange du nicht die Schmerzen erst einmal behandelst. Wichtig an der Stelle: Training und Medizin gehen Hand in Hand. Das heißt, wenn dein Hund diese Strategie ein paarmal gewählt hat und du veränderst die gesundheitlichen Aspekte, dann hat sich die Strategie des Aggressionsverhaltens für ihn trotzdem ein paar Mal gelohnt.

Warum Aggression nicht böse ist
Was du bei Aggressionsverhalten tun kannst

 

Ich würde mir in jedem Fall gute, kompetente Unterstützung suchen, die mit dir lernt, die Körpersprache deines Hundes zu lesen, sodass du die Vorboten frühzeitig erkennst. Die mit dir nochmal neue Strategien mit deinem Hund trainiert, die euer Handling zusammen mit dir überprüft und die auch guckt, ob dein Hund sich vielleicht durch Körpersprache z.B. von dir bedroht fühlt und wie ihr das Ganze vom Tisch bekommt. Es ist also nicht böse und es ist nicht ungehorsam, wenn dein Hund aggressiv reagiert bzw. Aggressionsverhalten zeigt.

Du solltest trotzdem unbedingt daran trainieren. Und dafür brauchst du als erstes sehr gute Trainingssituationen, in denen das Aggressionsverhalten nicht auftritt und in denen du sogenannte alternative Strategien / Alternativverhalten mit deinem Hund trainieren kannst. Dann ist der nächste Schritt, dass du diese alternativen Strategien Schritt für Schritt wieder in Situationen bringst, in denen dein Hund vielleicht gestresst ist / war. In denen er Konflikte oder Probleme hatte und dass du mit ihm übst, auf höherem Erregungslevel diese Sachen zu praktizieren.

Dafür musst du nicht so weit in die Situation rein, dass die unangenehmen Emotionen ausgelöst werden, geschweige denn so weit in die Situation rein, dass dein Hund wieder zum Aggressionsverhalten greift. Das wäre wieder grob fahrlässig.

Warum Aggression nicht böse ist
Neue Wege und Sichtweisen

 

Das heißt, wir betreiben an der Stelle erst einmal ganz viel Management. Dazu verlinke ich dir hier unsere Podcast Episode #21: Management im Hundetraining, damit du gar nicht so häufig in diese Situation reinkommst. Wichtig ist also, dass diese alternativen Strategien trainiert werden in Situationen, wo ihr beide erregt seid, wo der Hund erregt ist und auch vielleicht an den Orten, wo du sie gebrauchen könntest oder in ähnlichen Situationen.

Ein zweiter, ganz wichtiger Strang ist, dass du die Bewertung der Situationen, in denen dein Hund bisher erregt oder aggressiv reagiert hat, veränderst. Das heißt, durch diese neuen Strategien, aber auch dadurch, dass du diese Situationen sehr dosierst und sehr vorsichtig damit umgehst – vielleicht noch Entspannung hinzufügst – dadurch kannst du die Bewertung der Situation verändern, sodass dein Hund gar nicht mehr nötig hat, derartig zu reagieren. Das ist ein ganz wichtiger Aspekt.

Ein dritter, ganz wichtiger Aspekt sind tatsächlich die sogenannten Verhaltensunterbrecher. Diese sind gedacht für jene Momente, in denen es dann doch mal wieder vorkommt, dass dein Hund ein solch aggressives Verhalten an den Tag legt. Diese sollten allerdings äußerst selten sein! So selten, wie du dich schlimm in den Finger schneidest. Wirklich die absolute Ausnahmesituation! Für diese Momente brauchst du trotzdem einen gut strukturierten und trainierten Verhaltensunterbrecher. Auch dazu findest du schon ganz viele Hinweise in Blog und Podcast.

Warum Aggression nicht böse ist
Zusammenfassung

 

Fassen wir noch einmal zusammen. Aggressionsverhalten hat immer das Ziel, Angst beim Gegenüber auszulösen. Es möchte das Gegenüber vertreiben, zurückweisen. Es möchte Ressourcen sichern oder das eigene Leben. Der Hund empfindet in dem Moment eine Bedrohung oder möchte Ressourcen gewinnen. Beides kann auch zusammentreffen.

Aggressionsverhalten ist nicht grundsätzlich böse und es gibt in der Regel Vorboten. Es ist ganz wichtig, dass Vorboten wie Stress und Konfliktsignale erlernt werden, und dass du hier schon interagierst, damit dein Hund möglichst selten in Aggressionsverhalten kippt und dass du die kleineren Aggressionszeichen wie Knurren, Lefze hochziehen, drohfixieren, etc. bewusst wahrnimmst und an der Stelle schon mit deinem Hund interagierst, indem du ihn z.B. in ein alternatives Verhalten bringst.

Ich hoffe, diese kleine Episode hat dir geholfen. Ich hoffe, dass du verstehst, dass Aggression erstmal nichts Schlimmes ist, sondern für den Hund überlebensnotwendig. Und natürlich ist es oft so, dass es sich für uns unangenehm anfühlt, wenn unser Hund so reagiert, dass es aber auch bedeutet, dass wir einen Hund haben, der grundsätzlich erst mal normal ist.

Warum Aggression nicht böse ist
Was, wenn alles zu viel wird?

 

Wenn dein Hund häufig zu Aggressionsverhalten greift oder es dich sehr stark belastet, dann wird es Zeit, dass du dir wirklich gute Unterstützung suchst, die dich systematisch strukturiert begleitet, die sich um DICH kümmert UND um den Hund. Die auf eure beiden Bedürfnisse achtet und vor allen Dingen an beiden Enden der Leine nichts unterdrückt, sondern die das Thema und die Ursachen, die im Hier und Jetzt stattfinden, mit dir zusammen angeht und dich engmaschig betreut und involviert.

Das heißt, dass du lernen musst, deinen Hund zu lesen, dass du die Vorboten erkennen können musst, dass du in den Situationen handlungskompetent wirst und weißt, was du zu tun hast und gleichzeitig, dass dein Hund neue Strategien lernt. Darauf sind alle guten Trainingskonzepte ausgerichtet. Es bringt überhaupt nichts, den Hund des Aggressionsverhalten ausleben zu lassen und zu warten, bis er damit aufhört. Es bringt auch nichts, ihn immer wieder in Situationen zu stopfen, in denen er es gerne ausleben würde und es dann zu unterdrücken oder zu hemmen.

Ich kann dir außerdem an der Stelle nicht dazu raten, in der Regel den Hund abzugeben, damit mit dem Hund trainiert wird. Es gibt schon mal Fälle, in denen macht das Sinn, dass dein Hund und du erst einmal zum Durchatmen getrennte Wege gehen. Dass dein Hund z.B. in einer Pension vorübergehend unterkommt oder zu Freunden – vor allen Dingen, wenn das Aggressionsverhalten sich gegen dich richtet oder gegen andere Familienmitglieder. Das darf aber niemals das Training sein, sondern da geht es schlicht und ergreifend darum, dass du und dein Hund einfach erst einmal wieder zum Durchatmen kommen, dass er erst einmal wieder ein Stück weit in die Balance kommt und dass man dann von da aus wieder gemeinsam aufsattelt.

Und dabei sollte der Umgang an dem Ort, wo der Hund hinkommt, auch professionell sein und nicht einfach das Verhalten unterdrücken, sondern hier sollte dann definitiv auch so etwas stattfinden, wie der medizinische Check-up, eine langsame Annäherung mit dir, Stressreduktion und vor allen Dingen auch Bedürfnisbefriedigung, dass dein Hund auch wieder gute Erlebnisse sammelt und ihr so zum Durchatmen kommt.

Wenn du Fragen dazu hast, wenn dich das Thema interessiert, dann komm gerne in meine Facebook-Gruppe „Anders mit Hund“. Dort dreht es sich auch relativ oft um dieses Thema.

Wenn du dir eine Begleitung von mir und meinem Team wünschst, dann verlinke ich dir hier unser Programm „Ein echtes Team“. Dort kannst du dich in die Warteliste eintragen. Wenn die Türen das nächste Mal wieder öffnen, können wir dort gemeinsam arbeiten. In diesem Sinne, hör mal wieder rein und hab einen wunderbaren Tag.

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