Sitzen mit abgeknickter Hüfte, ein Indiz für Schmerzen beim Hund

Der ist gesund

Oder schlichtweg nicht gut untersucht!

Hunde landen aus drei Gründen bei mir im Training:
Sie stellen ihre Menschen vor Herausforderung, wie z.B. Aggressionsverhalten in Hundebegegnungen, Angst vor Umweltreizen, Trennungsstress oder Erregungsthematiken.
Ihre Menschen wollen es von Anfang an richtig machen und ihnen gefällt meine Herangehensweise.
Ihre Menschen möchten eine Hundetrainerausbildung bei mir machen. Häufig in Kombi mit Verhaltensproblemen beim eigenen Hund.

Meine Stichprobe ist daher vielleicht nicht repräsentativ, denn der gesellschaftskonforme und unauffällige Hund landet nicht häufig bei mir. Und doch stelle ich immer wieder fest:

Sie haben körperliche Baustellen – nicht selten unentdeckt, auch die unauffälligen Goldstückchen.
Ähnliche Erfahrungen machte Anders Hallgren, der in seinem Buch „Rückenprobleme beim Hund“ die Ergebnisse einer Untersuchung von 400 angeblich schmerzfreien Hunden vorstellt, von denen 63% Probleme im Rücken hatten.

Neben den Problemen im Bewegungsapparat sind es bei den mir anvertrauten Hunden vor allem Probleme im Verdauungstrakt, die ihnen zu schaffen machen. Und ja, auch die Schilddrüse ist gerne mal dabei. Dazu später mehr.

Der ist gesund - Oder schlichtweg nicht gut untersucht
Damit ich meine Teams bestmöglich begleiten kann, habe ich bereits vor einigen Jahren Weiterbildungen im Bereich Physiotherapie und Osteopathie gemacht. Nicht um zu behandeln, nur um besser erkennen und begleiten zu dürfen. Und weil ich so gerne lerne, geht es aktuell mit dem Thema Ernährung weiter.

Für mich gilt: Das Verhalten unserer Hunde ist eingebettet in ihr körperliches Befinden – ohne Wohlbefinden kein entspannter und gelassener Hund.

Wie du Schmerzen erkennen kannst und welche Untersuchungen ich machen lassen würde, erfährt du in dieser Podcast Episode #55 „Schmerzen beim Hund obwohl er nicht schreit“.

„Schon immer“ heißt nicht schmerzfrei oder gesund

Auch wenn dein Hund seit Anfang an bestimmte Merkmale aufzeigt, bedeutet das nicht, dass er schmerzfrei ist. Ich weiß, dass es schwer zu akzeptieren sein kann, dass eine Besonderheit auf einmal das Symptom von Schmerzen sein soll.

Zickzack Scheitel oder Wirbel am Rücken, ein eigenartiger Bewegungsablauf oder auch der Hund, der nach dem Gassigang nicht gerne ins Auto hüpft, all das sind Indizien für Schmerzen. Du musst nicht sofort losrennen und eine Diagnostik anstoßen, doch ein wachsames Auge hilft, weitere Symptome zu erkennen und dann gezielter zu suchen.

Der ist gesund - Oder schlichtweg nicht gut untersucht

Auch Hunde, die sich nicht gerne berühren lassen, sind häufig betroffen.

Viele Tiere, auch Hunde, leiden still. Sie weinen nicht, lahmen nicht unbedingt und zeigen auch sonst keine sehr offensichtlichen Signale. Umso wichtiger ist es, dass du wachsam hinschaust.

Hat dein Hund Verhaltensprobleme, schließe Schmerzen nie aus. Denn sie hängen eng zusammen. Mehr Infos findest du auch in meinem Artikel “Verhaltensprobleme und Schmerzen – ein Teufelskreis”

Jugend und Rasse sind keine Gesundheitsmerkmale

Auch junge Hunde und Hunde aus einer guten Zucht sind nicht automatisch gesund. Tierschutzhunde auch nicht. Du kannst aus der Herkunft und der Rasse nicht automatisch auf gesund schließen, worauf du bei der Auswahl deines Hundes achten solltest, kannst du in diesem Artikel nachlesen. Manche Rassen bedeuten leider allerdings oft automatisch krank, denn die Gesundheit ist bei ihnen durch die Selektion ziemlich flöten gegangen. Auch junge Hunde können Schmerzen haben und es sind nicht automatisch „Wachstumsschmerzen“.

Es gilt also: Augen auf und die Dinge nicht zu schnell als „Macke“ abstempeln. Wenn dein Hund sich plötzlich verändert oder andere Indizien aufweist, werde aktiv.

Genauso wenig zählt der Blick aus der Rassebrille. Es mag sein, dass bei einigen Rassen immer Probleme im Knie bestehen und dein Jack Russel deswegen alle paar Galoppsprünge ein Hinterbein kurz anzieht und lustig hüpft, das heißt nicht, dass es nicht eine Belastung für ihn darstellt. Und dies ist nur ein Beispiel von zig möglichen….

Ohne Diagnostik weißt du es nicht

Der Ablauf für mich ist immer der gleiche: Jemand bemerkt eine Auffälligkeit im Verhalten, den Bewegungen, dem Geruch des Hundes oder an anderer Stelle. Manchmal ist es nur ein Bauchgefühl. Damit gibt es einen Verdacht.

Es befolgt eine Befunderhebung von einer fachkundigen Person. Das kann sein:

Abtasten und Abhören
Blick auf die Kappilarfunktion
Check von Zähnen, Ohren, Augen, Schleimhäuten
Gangbildanalyse
Mobilitäts- oder Reaktionstests
Ist etwas auffällig oder die von dir beschriebenen Symptome lassen einen Verdacht in bestimmte Richtungen zu, folgen Untersuchungen zur Diagnostik. Dazu können gehören:
Blutabnahme
Kot- oder Urinproben

Bildgebende Verfahren, wie Röntgen oder Ultraschall

Erst danach können Dinge ausgeschlossen oder festgestellt sein. Ich weiß, wie frustrierend es ist, wenn man nur Dinge ausschließt, aber sieht, dass etwas mit dem Hund nicht stimmt. Doch jeder Ausschluss engt die Möglichkeiten ein.

Der ist gesund - Oder schlichtweg nicht gut untersucht

Je mehr du dich im Übrigen mit deinem Hund und seinem Verhalten und seiner Beweglichkeit beschäftigst, diese im gesunden Maße förderst und beobachtest, desto besser kannst du die Symptome erkennen. Ich liebe als Beschäftigung Körperarbeit, zum Beispiel aus dem Buch von Silke Stricker, für Kopf und Körper und zugleich kann ich die Fitness meiner Hunde beobachten und stelle frühzeitig Veränderungen in der Ausführung von Übungen fest.

Nicht mit Kanonen auf Spatzen schießen

Es gibt Symptome, die sind heftig und dennoch sind die Ursachen klein. Du wärst nicht die Erste, die einen extrem müden und abgeschlagenen Hund hat und an die „Zeckenkrankheiten“ oder sogar Tumore denkst, dabei hat der Hund vielleicht einen Mangel, der sich schon längere Zeit schleppt und das Auftanken der Akkus reicht, um ihn wieder fit zu bekommen.

Vertraue deiner medizinischen Betreuung, wenn sie nicht gleich alles veranlasst, sondern Schritt für Schritt vorgeht. Solange sie mit dir systematisch weitersucht und dein Hund nicht akut bedroht ist, ist das Vorgehen sinnvoll. Nicht nur für dein Portemonnaie, sondern auch für die Stressbalance deines Hundes.

Ich bin an der Stelle auch die „Marke ungeduldig“ und bin gefährdet, alle Symptome gleich nachzuschlagen und schonmal ein paar Dinge mehr in den Raum zu werfen. Einerseits ist meine Beharrlichkeit an der Stelle schon mehrfach gut geworden, andererseits kann das auch Übertrieben sein.

Seitdem ich zwei Praxen an meiner Seite habe, bei denen ich weiß, dass Schritt für Schritt gesucht wird und ich zugleich in akuten Situationen sofort Unterstützung bekomme, bin ich entspannter.

Therapie ohne Diagnose bedeutet Pfuscherei

Auch ich entsende meine Kund:innen gerne zu Physiotherapeut:innen und anderen Tierberufen, die sich alternativen Methoden bedienen. Vor allem, wenn keine Tierarztpraxis in der Nähe ist, die eine systematische Diagnostik oder einen Schwerpunkt beim Verdacht hat.

Diese Besuche können die ersten Symptome lindern und bei der Sammlung der Symptome und der Befunderhebung Gold wert sein. Doch eine gute Physiotherapeutin kann nicht behandeln, wenn der Hund immer wieder ähnliche Symptome zeigt, aber keine Diagnostik gemacht wird. Im Klartext bedeutet das, wenn Woche für Woche die gleichen Blockaden gelöst und Muskeln gelockert werden, aber niemand auf Ursachenforschung geht, macht das keinen Sinn!

Eine echte Therapie ist der Diagnostik nachgeschaltet und dient dem Heilungsprozess.

Kleiner Schwenk: Deswegen biete ich keine „Verhaltenstherapie“. Die wenigsten Verhaltensprobleme haben eine echte Diagnostik und die wenigsten verhaltensauffälligen Hunden sind im Bezug auf das Verhalten tatsächlich krank. Und wenn doch, begleite ich dich gerne im Training, zusammen mit entsprechend geschulten Veterinärmediziner:innen.

Schmerzmittel vorenthalten ist tierschutzrelevant

Wer heute noch nach dem Raster verfährt „Lieber kein Schmerzmittel“, sonst überlastet er sich und gibt keine Acht, hat die Forschung zu Schmerzen der letzten 25 Jahre verpennt. Schmerzen haben massive Auswirkungen auf die Lebensqualität, auf das Lernvermögen und die Stressempfindlichkeit. Sie senken die ersten beiden und erhöhen die Stressempfindlichkeit massiv. Wie Stress das Lernen beeinflusst, kannst du im Artikel “Der ist zu gestresst zum Lernen” nachlesen.

Wer viel Schmerzen empfindet, wird empfindlicher, dünnhäutiger und schlechter zu motivieren. Die Konzentrationsfähigkeit lässt nach, Erlerntes kann schlechter abgerufen werden und Belohnungen verlieren an Wert.

Der ist gesund - Oder schlichtweg nicht gut untersucht

Hat dein Hund Schmerzen, benötigt er Linderung! Er benötigt eine Schmerztherapie. Die darf auch aus einer Kombination von alternativen Methoden und Mitteln bestehen, wie z.B. Nahrungsergänzungsmitteln in Kombi mit Blutegeln, Massage und Akupunktur/Lasertherapie. Reicht das nicht, um deinen Hund sicher schmerzfrei zu bekommen, muss ein wirkliches Medikament von deiner Tierarztpraxis her.

Die Auswirkungen von Stress auf das Immunsystem, die Muskulatur, den Verdauungstrakt, die Schilddrüse und die Muskulatur deines Hundes sind immens und sollten immer als Gegenspieler zu den Nebenwirkungen von Schmerzmitteln gesehen werden.

Die Schilddrüse ist nicht immer schuld

Sind Verhaltensprobleme vorhanden, kommt schnell der Schrei nach den Schilddrüsenwerten. Gerade hier ist das Halbwissen so verbreitet und die Diskussionen häufig ähnlich militant und unsachlich, wie bei den Diskussionen um Trainingsmethoden und der Frage nach dem Fleischkonsum von Menschen.

Die Schilddrüse ist ein wichtiges Organ und eine Art Schnittstelle im Körper, die auf extrem viele Bereiche Einfluss hat. Sie ist dadurch häufig in krankhafte Prozesse involviert. Doch sie ist nicht unbedingt die Ursache. Sondern geht häufig einfach unter der Belastung mit Stress, Schmerzen, Fehlernährung oder anderen Dingen, in die Knie. Falls du nicht weißt, wie du Stress erkennst, lies gerne hier nach.

Dann kann eine Substituierung mit Schilddrüsenhormonen unter Umständen sinnvoll sein, behebt aber das Problem nicht. Ein zu früher Eingriff in die Hormone der Schilddrüse kann ebenfalls Auswirkungen haben.

Für mich heißt das: Schilddrüse nicht aus den Augen verlieren, jedoch bitte nicht immer als Erstes in Betracht ziehen und bei Abweichungen einzelner Werte auch darüber nachdenken, ob du gerade vor einem Symptom oder einer Ursache steht. Wie du das herausfindest? Indem du dich mit entsprechend geschulten Menschen in Verbindung setzt. Es gibt sogar eine (kostenpflichtige) Hotline zu dem Thema, falls die Tierarztpraxis um die Ecke sich mit dem Thema schwertut.

Ich lasse einen Teil der Schilddrüsenwerte bei jedem Check Up mitbestimmen. So habe ich den Verlauf über die Jahre und konnte schon den einen oder anderen Schmerzverdacht mit weiteren Dingen untermauern.

Leineziehen, in die Leine springen und Leinepöbeln sind gesundheitsschädlich

Das Laufen an lockerer Leine mit einem gut sitzenden Brustgeschirr und einem guten Leinenhandling ohne schleifende Leine ist eine super Möglichkeit präventiv aktiv zu werden.

Nicht nur, dass du im Training deinen Hund mit einigen Übungen gut gymnastizieren kannst. Jeder Ruck an der Leine, absichtlich oder unabsichtlich, vom Hund oder von dir ausgeführt, ist gesundheitsschädlich. Kann zu Stauchungen, Prellungen und massiven Verspannungen führen – und das sind noch die „Kleinigkeiten“ . Das gilt für das Pöbeln, genauso wie für die bei Wild durch startenden Hunde oder, wenn du versehentlich auf die schleifende Leine trittst. Ruckdämpfer und gute Geschirre lindern, doch sie verhindern nicht. Biothane Leinen ohne Ruckdämpfer geben im Übrigen, anders als andere Leinen, nicht einen Millimeter nach, wenn dein Hund mit Karacho reinspringt. Die Kräfte werden ungebremst auf das Geschirr und den Bewegungsapparat übertragen.

Der ist gesund - Oder schlichtweg nicht gut untersucht

Das Ziehen an der Leine oder schlecht sitzendes Equipment führen zu fehlerhaften Bewegungsabläufen, die Haltungsschäden verursachen und Schwachstellen überfordern können. Von der Dramatik der verringerten Sauerstoffzufuhr und mangelhaften Kühlung des Blutes ganz abgesehen – dazu kannst du hier mehr erfahren.

Es lohnt sich also Zeit und Energie, in Leinenführung und das Lösen von Verhaltensprobleme zu stecken. Und gutes Equipment am Hund anzubringen.

„Erziehungsgeschirre“, Haltis und Co, die den Bewegungsablauf des Hundes unterbrechen und das Ziehen so unangenehm machen, sind kein Training, sondern beeinträchtigen die Gesundheit noch massiver. Sie sind nicht besser als der „Ruck“ an der Leine. Im oben erwähnten Buch von anders Hallgren findest du dramatische Zahlen von Rückenbeschwerden bei Hunden, die über den Leinenruck gearbeitet wurden.

Nahrungsergänzungsmittel mit Bedacht!

Ich bin ein riesiger Fan von guter Ernährung. Sonst würde ich wohl nicht gerade noch Ausbildungen in dem Bereich machen. Ich weiß, wie wichtig es ist, dem Körper die richtigen Bausteine hinzuzufügen und wie sehr Schmerzen, Wohlbefinden und Vitalität durch Nahrungsergänzungsmittel gefördert werden können.

Doch alles, was wirkt, kann falsch angewendet auch einen Schaden hervorrufen. „Pflanzlich“ bedeutet nicht unbedingt schonend, viele Phytotherapeutika (Pflanzenmedikamente) haben Nebenwirkungen und sind z.B. belastend für Leber und Niere. Daher gilt: Niemals nach einem Rat von Dr. Google oder aus einem Forum einsetzen, sondern immer mit deiner medizinischen Betreuung abstimmen und in den Zusammenhang setzen. Nur so kannst du damit mehr Nutzen als Schaden anrichten. Bei dem klassischen Spruch „Das ist pflanzlich, das kann nicht schaden“ stellen sich mir nämlich die Nackenhaare auf – obwohl wir ein ganzes Sortiment im Haus haben.

Eine Lanze für die Tierärzt:innen

„Wir warten in der Praxis, sie haben nichts gefunden“ ist ein klassischer Satz. Zuletzt habe ich ihn gehört, von den Menschen eines 14 Jahre alten Beagles, der das linke Hinterbein nicht mehr richtig belastete und inkontinent wurde. In dem Fall fasse ich mir natürlich an den Kopf, denn auch Alter darf kein Grund für das Erleben von Schmerzen sein. Auch im Alter kann man eine Menge machen, um Mobilität und Wohlbefinden herzustellen.

Du als Bezugsperson kannst deinen Hund außerhalb der Praxis beobachten und dort eine Liste der Symptome mitbringen. Dort sieht man den Hund nur wenige Minuten in besonderer Situation. Und, vielleicht hat man, über viele Jahre die Erfahrung gesammelt, dass die Menschen kein Geld und kein Interesse an einer ggf. aufwendigen Diagnostik haben. Oder, dass ein Studium mit anschließender Praxiserfahrung einfach nicht gegen die vermeintliche Weisheit des Internets anstinken kann. Dann wird man müde.

Der ist gesund - Oder schlichtweg nicht gut untersucht

Wenn du deiner medizinischen Betreuung wach und aufmerksam begegnest, ihr zeigst, dass es dir wichtig ist, die Dinge zu untersuchen und eine vernünftige Schritt für Schritt Diagnostik zu machen, dann wird man sie nicht ablehnen. Und wenn doch, dann kannst du immer noch wechseln. Habe ich auch mehrfach.

Für mich ist es im Übrigen ein Qualitätsbeweis, wenn eine Praxis mich an eine andere überweist, die sich mit dem Fachgebiet besser auskennt. Ich erwarte von meiner Hausärztin auch keine gynäkologische Untersuchung oder eine Zahnbehandlung. Viel mehr erwarte ich, dass sie die Basis mit mir checkt und dann nach einem Ausschlussverfahren meine Suche begleitet und mir empfiehlt, in welche Richtung wir weiter gucken.

Bye, bye Konsum – Willkommen Sparbuch

Ich liebe gutes Equipment und es gibt immer eine Rechtfertigung für ein neues, schickes Geschirr. Doch ist es nicht pervers, dass wir gedankenlos Equipment shoppen, neue Spielzeuge, Leinen, Geschirre und andersrum bei Untersuchungen und professioneller Unterstützung sparen?

Wenn dein Hund ein Spielzeug uninteressant findet, trainier mit ihm, dass ihr gemeinsam damit Freude habt. Kein Hund braucht mehr als 2 Geschirre, das machst du für dich.

Eine Krankenversicherung war für meine Hunde nicht gut zu bekommen. Daher wird bei uns ein Sparbuch gefüllt und so lange dort nicht ein gewisser Betrag pro Tier liegt, wird nicht geshoppt – auch bei den noch so tollen Sonderaktionen nicht.

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